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Jörg Rost, geboren am 2.3.63, gelernter Bäcker, Seemann und Schiffskoch arbeitet seit vielen Jahren als Lichtkünstler, technischer und künstlerischer Leiter für diverse Veranstaltungen mit Publikumszahlen von wenigen hundert bis 20.000 Personen.

Seit 2001 experimentiert Rost mit künstlerischen Lichtinstallationen. Oft bespielt Rost diese
mit musikalischen oder theatralen Elementen mit poetischem Anklang. So gibt er dem Veranstaltungsort eine Seele und lässt ihn in einem ungewohntem Bilde erscheinen. Rosts Arbeit ist Deutschlandweit und im benachbarten Ausland bekannt. Mit seiner Lichtinstallation im Rahmen von „Lichtspuren“ gewann er gemeinsam mit dem Theater Anu den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden im Mai 2005.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine große Verbundenheit gibt es zum "Welttheater der Straße" in seiner Heimatstadt Schwerte, wo Jörg Rost seit 18 Jahren als technischer Leiter mit fast allen großen und kleinen Straßentheatergruppen der weltbekannten Szene zusammen arbeitet. Auch im Rahmen des „Europäischen Straßentheaterfestivals Detmold“ und des im Jahr 2011 neu etablierten Straßentheaterfestivals „flurstücke“ in Münster ist Rost als technischer Leiter eingesetzt.

Jörg Rost beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 mit künstlerischen Lichtinstallationen mit dem Schwerpunkt der Außenbeleuchtung mit musikalischen und theatralen Elementen. Seine Arbeit weckt Sehnsüchte, will den Menschen helfen, sich auf sich selbst zu besinnen, Erwartungshaltungen umlenken und dem Spielort eine spürbare Seele zu geben.

 

Der Besucher wird eingeladen, in verschieden gestaltete Lichträume einzutauchen. Im Vordergrund steht das Selbsterlebnis, der Blick des Betrachters, auf leisen Sohlen, nicht mit Pauken und Trompeten, mit dem Blick für die kleinen-feinen Dinge und überraschende Erfahrungen, in denen etwa Bäume musizieren können.

In akribischer Kleinarbeit, gepaart mit unerschütterlichem Durchhaltevermögen hat Jörg Rost und sein Team über Jahre einen Erfahrungsschatz gesammelt, mit unzähligen neuen Projekten experimentiert und sie in professionelle Bahnen geleitet. Dabei nutzt rost:licht die Technik als Hilfsmittel, arbeitet mit erfahrenen Technikern und vergisst dabei nicht, die Kunst in den Mittelpunkt zu stellen.

Ein weiterer großer Helfer der Arbeit Jörg Rosts ist die Natur, die dem Lichtkünstler schon viele Sternstunden geschenkt hat, etwa mit dem Wind, der beleuchtete Stoffbahnen wehen lässt oder mit Schnee, der in Kombination mit Licht als intensive Reflektionsfläche das Lichterlebnis natürlich verstärkt.